was mich ärgert
..., sind beim strassenbahnfahren folgende ausblicke, auf übergrosse werbeflächen:

das schöne am benutzen der bim oder autobus ist vor allem der ausblick. Mit unnötig übergroßer werbung wird der genuss der fahrt, der bezug zur stadt genommen. damit schaden die wiener linien sich selbst, den kleinen wiener geschäften und nahversorgern, die man beim vorbeifahren entdecken könnte, und letztlich uns, den benutzerinnen.
Schluss damit!

das schöne am benutzen der bim oder autobus ist vor allem der ausblick. Mit unnötig übergroßer werbung wird der genuss der fahrt, der bezug zur stadt genommen. damit schaden die wiener linien sich selbst, den kleinen wiener geschäften und nahversorgern, die man beim vorbeifahren entdecken könnte, und letztlich uns, den benutzerinnen.
Schluss damit!

sab - 7. Jan, 15:19
Reineke - 10. Jan, 15:53
Tja, was soll man sagen? Bei dem erahnten Ausblick durch die transparente Folie ist der Schock über das Verschleierte ein enden wollender ... Und Spanner sitzen doch meist hinter Vorhängen ;)
antworten
boomerang - 17. Jan, 12:13
also ich find, dass man da durchaus auch durchschauen kann. dass damit den wiener linien (die dafür ja recht viel geld bekommen) und den nahversorgern (man kann ja immer noch vor ihnen an den jeweiligen haltestellen aussteigen) schaden zugefügt wird, glaub ich eher nicht.
eben dadurch, dass die wiener linien von den werbern so einiges kassieren, haben wir benutzer/innen ja auch was davon: ausbau des netzes, komfortablere garnituren und bessere intervalle.
den nahversorgern muss geholfen werden, dass steht ausser diskussion, aber der effekt der verbannung von werbung auf den scheiben der busse und straßenbahnen ist eher als homöopathisch einzuschätzen.
eben dadurch, dass die wiener linien von den werbern so einiges kassieren, haben wir benutzer/innen ja auch was davon: ausbau des netzes, komfortablere garnituren und bessere intervalle.
den nahversorgern muss geholfen werden, dass steht ausser diskussion, aber der effekt der verbannung von werbung auf den scheiben der busse und straßenbahnen ist eher als homöopathisch einzuschätzen.
sab - 18. Jan, 12:39
ich finde wenn man knapp dran sitzt, sieht man sehr schlecht (!) durch- überhaupt bei den derzeitg vorherrschenden grauen tagen.
ich fahre ja gerade deshalb mit bim und nicht der ubahn, weil ich etwas sehen will.
ausserdem bezweifle ich, dass die wr. linien das geld aus den werbeeinnahmen in den ausbau des netzes stecken! im gegenteil...
ich fahre ja gerade deshalb mit bim und nicht der ubahn, weil ich etwas sehen will.
ausserdem bezweifle ich, dass die wr. linien das geld aus den werbeeinnahmen in den ausbau des netzes stecken! im gegenteil...
boomerang - 18. Jan, 13:06
ob´s da weisungsgebundene ausgaben der werbegelder gibt, weiß ich nicht, aber es kommt doch den wiener linien zu gute und versickert nicht in irgendwelchen dubiosen kanälen. so viel fairness muss sein.
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so düster wie das derzeitige wetter sollten sie das ganze vielleicht nicht sehen - schon klar, dass die sicht durch die beklebung nicht besser wird, aber man sieht ja trotzdem raus.
zugegeben, in der bim hab ich den "verklebten durchblick" noch nicht genießen können. auf welchen linien sind den diese garnituren unterwegs?
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so düster wie das derzeitige wetter sollten sie das ganze vielleicht nicht sehen - schon klar, dass die sicht durch die beklebung nicht besser wird, aber man sieht ja trotzdem raus.
zugegeben, in der bim hab ich den "verklebten durchblick" noch nicht genießen können. auf welchen linien sind den diese garnituren unterwegs?