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Montag, 8. Februar 2010

Flakturm Arenbergpark als Mahnmal statt banalem Datencenter

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Die Wiener Spö will den Flakturm im Arenbergpark ( den kleineren, der andere wird ja von MAK genutzt) an einen Datencenterbetreiber vermieten. Hier fehlt es seit Jahrzenten an einer wirklichen Auseinandersetzung mit dem baulichen Erbe der Nationalisozialisten in Wien. Nicht mal eine Gedenktafel zum Gedenken an die Zwangsarbeiter, die die Türme bauen mussten, soll angebracht werden. Und die wenigsten wissen, dass die Türme vor allem Propagandabauten und keine Schutzbauten waren. Ist ja eigentlich logisch, besser schützen kann man Menschen natürlich in Gebäuden, die nicht so leicht zu sehen sind! Beim kleinen Turm im Arenbergpark gibt es noch dazu Inschriften von Zwangsarbeitern, die für immer verloren gehen könnten. Hier gäbe es die Möglichkeit endlich eine Gedenkstätte in Wien zu haben, wo es wöchentlich kommentierte Begehungen gibt. Kostet fast nix: es fehlt lediglich die Beleuchtung und einige Geländer und würde sehr viel bringen. Höchst an der Zeit wenn man sich den Zulauf der Rechtspopulisten in Wien ansieht... SPÖ aufwachen!!!
http://wien.gruene.at/stadtplanung/artikel/lesen/55137/
iFAG_Bauer_Leitturm-Arenbergpark_04
Quelle: Foto: © iFAG, Fotografen: Mag. Stephan Matyus, DI Helmut K. Lackner, DI Ute Bauer
Montag, 1. Februar 2010

ORF Pseudowahl

toplogo
ärgere nur ich mich über diese lächerliche wahl?... es heisst doch publikumsrat, wieso kann man dann nicht wirklich unabhängige zufällig geloste seherinnen bzw. geloste zwangsgebührenzahlerInnen wählen, oder gänzlich losen. das brächte sicher mehr. kritik und anregung von seherinnen und nicht von vereinsvertreterInnen. wie wird man derzeit kandidatin? indem man erfolgreicheR sportlerIn ist, oder einer spö/övp vereinigung, verein etc, angehört? der orf zeigt einmal mehr wie unser land tickt, bzw von rotschwarz "getickt" wird. und das 2010 mitten in europa - na toll!
Donnerstag, 21. Januar 2010

KH Nord 1 unsaubere MIlliarde

Dieses Verfahren ist und war immer auf einen Bieter zugeschnitten... So kann die SPÖ mit öffentlichen Geldern nicht umgehen! wir gehen dem nach.
Dienstag, 19. Januar 2010

Krankenhaus Nord Kontrollamtsbericht

KH Nord Kostenexplosion auf mindestens eine Milliarde Euro durch Kontrollamt bestätigt
KA-Bericht lesen hier: http://www.kontrollamt.wien.at/ausschuss/03/03-08-KA-VI-K-7-9.pdf
Anm.: Die wichtigen Infos sind weit hinten sehr diplomatisch verpackt zu finden. Wenn man nur eine Zusammenfassung will ists ab Seite 90 am besten.

aus Zeitnot die OTS:
Die Spekulationen über die voraussichtlichen Kosten des Projektes haben nun vorläufig ein Ende, da festgehalten wird, dass die Bau- und Planungskosten bei 726 MIO Euro ( inkl. Ust) veranschlagt werden. Hier sind allerdings Grundstückskosten und andere Nebenkosten, die sich bei Bauvorhaben dieser Größenordnung auf rund 40 % der Gesamtkosten belaufen nicht eingerechnet. Das heisst, dass man nun mit Gesamtkosten von mindestens 1 Milliarde Euro rechnen muss. Auch die Finanzierung und etwaige Finanzierungskosten seien noch völlig unklar. „ Absolut unglaublich, dass der KAV seit 2003 am Projekt KH Nord arbeitet und sieben Jahre später noch nicht einmal weiss, wie man das Projekt finanzieren kann.“ so Gretner, Planungssprecherin der Wiener Grünen. Zahlreiche Kritikpunkte der Grünen, beispielsweise über die gewählte Vorgangsweise bezüglich der Grundstückssuche wurden bestätigt. „ Die gewählte Vorgangsweise (…) erschwerte eine konsequente Immobilienentwicklung“ (S. 39). Das Kontrollamt stellt auch die Wirksamkeit der begleitenden Kontrolle infrage, die ein Hauptkritikpunkt der Grünen ist. „Wieso gerade bei einem derartigen Riesenprojekt die Bau- und Ausstattungsbeschreibung durch ein personenidentes Unternehmen kontrolliert werden soll, ist absolut schleierhaft. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf um unnötige Kostenexplosionen zu verhindern“, so Gretner.
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Die Vorwürfe bezüglich Unregelmäßigkeiten beim Wettbewerbsverfahren konnten nur teilweise bewiesen werden. Es wurde bestätigt, dass der KAV bestimmte Bebauungstypologien bevorzugte und sogar Grundstücke aufgrund ihrer Unvereinbarkeit mit dem „Kamm-Prinzip“ ausgeschieden wurden, allerdings konnte nicht bewiesen werden, dass der Sieger Kenntnis über diese Präferenz hatte. Bemerkenswert schien dem Kontrollamt aber, dass für die zweite Wettbewerbsstufe sieben Projekte mit unterschiedlichsten städtebaulichen Typologien empfohlen wurden und lediglich zwei davon kammartige Konzepte beinhalteten. Auch stellte das KA einen Verdacht auf Inkompatibilität bezüglich personeller Querverbindungen im Health Team Wimmer fest. Die Teilnahme des Konsortiums PSV in der Wettbewerbsjury wird ebenso kritisiert, da „ diese auftragsnehmerspezifische Interessen“ verfolgen könnten.
„Fazit. Ein diplomatisch formulierter Kontrollamtsbericht, der aufzeigt, dass beim Krankenhaus Nord Projekt von Anfang an unprofessionell gehandelt wurde. KAV Direktor Marhold ist offensichtlich total überfordert. Die Gefahr besteht, dass dieser Weg fortgesetzt wird.“, so Gretner abschließend.
Freitag, 8. Januar 2010

Eberau. Mein Kommentar der Anderen.

http://derstandard.at/1262209058403/Kommentar-der-Anderen-Oesterreichs-Asylpolitik-zur-Anschauung-gebracht
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Aktuelle Beiträge

Flakturm Arenbergpark...
Die Wiener Spö will den Flakturm im Arenbergpark...
sab - 8. Feb, 14:10
es gab eine empfehlung
soviel ich weiss hatte unser orf sprecher und nationalrat...
sab - 2. Feb, 11:11
Keine grünen Vorschläge?
Auch ich habe auf den Fax-Formularen bisher immer das...
Norbert (Gast) - 1. Feb, 20:51
ORF Pseudowahl
ärgere nur ich mich über diese lächerliche...
sab - 1. Feb, 11:50
Das
ist doch in oesterreich ueblich - freunderl halt
lois69 - 26. Jan, 19:12

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