diskussion über konrad projekt am stephansplatz
Wem gehört der Stephansplatz?
Eine Replik auf Rainer Nowaks Meinung vom 2.12.09 zum Konrad Projekt

Die aktuelle Diskussion um den Umbau des Stephansplatzes zeigt sehr schön, wie die Dinge in Wien und Österreich für gewöhnlich laufen.
Unter Ausschluss der Öffentlichkeit einigen sich einige wenige machtvolle auf ein Projekt, vergeben trotz Einsatz von öffentlichen Mitteln einen direkten Auftrag und verbitten sich jegliche Diskussion bevor die Bewilligung vorliegt.
Wir Grüne wollen nicht nur spielen, im Gegenteil.
1)Wir wollen die Stadt nicht unter eine Käseglocke mit dem Namen Weltkulturerbe stellen. In unseren Augen muss jede Veränderung eine Verbesserung der Situation darstellen, wir fordern beste Qualität für unser aller Lebensumfeld.
2)Wir wollen vor maßgeblichen Projekten, die mit Steuergeldern finanziert werden eine öffentliche Präsentation.
Es geht ja in diesem Fall nicht um eine von Herrn Konrads Raiffeisenfilialen oder Frau Stenzels und Herrn Häupls Privateigentum.
3)Wir wollen, um Herrn Konrad zu zitieren „über ungelegte Eier gackern“. Wir verlangen BEVOR Entscheidungen über Projekte, die die Allgemeinheit betreffen, getroffen werden eine öffentliche Diskussion.
4)Wir wollen den öffentlichen Raum erhalten und hinterfragen die Notwendigkeit eines Riesenliftes (8x8x5m) um mit einem Kleintransporter in die unterirdische Dombauhütte zu gelangen. Wo fährt der dann im Kellergeschoss hin?
5)Wir hinterfragen die Notwendigkeit eines direkt an den Stephansdom gebauten neuen Souvenirshops.
6)Wir wollen, dass Betroffene, in diesem Fall Geschäftstreibende, FiakerfahrerInnen, AnrainerInnen, ExpertInnen eingebunden werden, weil wir überzeugt sind, dass dadurch Alternativen gefunden werden können, bessere Entscheidungen zustande kommen und wirklich gute Projekte entstehen.
Die Zeiten wo sich die Herren, diese Projekte hinter verschlossenen Türen ausgemacht haben, sind vorbei. Solange sie allerdings immer noch so handeln, liegt es an uns allen, den Wiener Grünen, aber auch den Qualitätsmedien, zu denen ich die Presse noch immer zähle, den öffentlichen Diskurs zu fordern und zu führen.
Es gibt Alternativen wo der öffentliche Raum frei und bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter in der Dombauhütte geschaffen werden können. DI Bernhard Wolf hat diesen Vorschlag ausgearbeitet:

siehe auch youtoube:
http://wien.gruene.at/stadtplanung/artikel/lesen/53150/
unterschreiben Sie:
http://innerestadt.gruene.at/stephansplatz/home/
Eine Replik auf Rainer Nowaks Meinung vom 2.12.09 zum Konrad Projekt

Die aktuelle Diskussion um den Umbau des Stephansplatzes zeigt sehr schön, wie die Dinge in Wien und Österreich für gewöhnlich laufen.
Unter Ausschluss der Öffentlichkeit einigen sich einige wenige machtvolle auf ein Projekt, vergeben trotz Einsatz von öffentlichen Mitteln einen direkten Auftrag und verbitten sich jegliche Diskussion bevor die Bewilligung vorliegt.
Wir Grüne wollen nicht nur spielen, im Gegenteil.
1)Wir wollen die Stadt nicht unter eine Käseglocke mit dem Namen Weltkulturerbe stellen. In unseren Augen muss jede Veränderung eine Verbesserung der Situation darstellen, wir fordern beste Qualität für unser aller Lebensumfeld.
2)Wir wollen vor maßgeblichen Projekten, die mit Steuergeldern finanziert werden eine öffentliche Präsentation.
Es geht ja in diesem Fall nicht um eine von Herrn Konrads Raiffeisenfilialen oder Frau Stenzels und Herrn Häupls Privateigentum.
3)Wir wollen, um Herrn Konrad zu zitieren „über ungelegte Eier gackern“. Wir verlangen BEVOR Entscheidungen über Projekte, die die Allgemeinheit betreffen, getroffen werden eine öffentliche Diskussion.
4)Wir wollen den öffentlichen Raum erhalten und hinterfragen die Notwendigkeit eines Riesenliftes (8x8x5m) um mit einem Kleintransporter in die unterirdische Dombauhütte zu gelangen. Wo fährt der dann im Kellergeschoss hin?
5)Wir hinterfragen die Notwendigkeit eines direkt an den Stephansdom gebauten neuen Souvenirshops.
6)Wir wollen, dass Betroffene, in diesem Fall Geschäftstreibende, FiakerfahrerInnen, AnrainerInnen, ExpertInnen eingebunden werden, weil wir überzeugt sind, dass dadurch Alternativen gefunden werden können, bessere Entscheidungen zustande kommen und wirklich gute Projekte entstehen.
Die Zeiten wo sich die Herren, diese Projekte hinter verschlossenen Türen ausgemacht haben, sind vorbei. Solange sie allerdings immer noch so handeln, liegt es an uns allen, den Wiener Grünen, aber auch den Qualitätsmedien, zu denen ich die Presse noch immer zähle, den öffentlichen Diskurs zu fordern und zu führen.
Es gibt Alternativen wo der öffentliche Raum frei und bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter in der Dombauhütte geschaffen werden können. DI Bernhard Wolf hat diesen Vorschlag ausgearbeitet:

siehe auch youtoube:
http://wien.gruene.at/stadtplanung/artikel/lesen/53150/
unterschreiben Sie:
http://innerestadt.gruene.at/stephansplatz/home/
sab - 15. Dez, 17:43