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stadt_wien

Freitag, 23. Oktober 2009

PLATZ DA! am Fasanplatz

http://www.youtube.com/watch?v=KflYMrKjAi0
...aufgrund der kälte leider keine große bespielung, sondern gespräche zum thema, das bewegt.
23.10. ab 15.00 bei der wasserwelt im 15.bezirk
Donnerstag, 15. Oktober 2009

PLatz DA! Aktive

hier: http://gehsteig-guerrilleros.soup.io/
ich hoffe diese Idee wächst,...
Montag, 21. September 2009

PLATZ DA! Taten statt schöner Worte

img_2869
10 Ideen für mehr Platz in Wien
Wir wollen konkrete Massnahmen, statt Lippenbekenntnissen. die 10 folgenden Punkte sind leicht und kostengünstig umzusetzen und würden unsere Stadt noch besser machen. In den folgendeen Wochen werden wir wienweit mit Aktionen im öffentlichen Raum unsere Ideen vorstellen und diskutieren - hoffe das Wetter bleibt so fein...
Folderdownload hier:
http://wien.gruene.at/stadtplanung/artikel/lesen/48705/

1. Mehr Platz!
20 km² neuen öffentlichen Raum, das heißt Plätze und Fußgängerzonen über ganz Wien verteilt. Das entspricht etwa fünf Prozent der Gesamtfläche Wiens (415 km²).

2. Neue Parks

In jedem Bezirk einen neuen Park. Warum innerstädtisch, wo es möglicherweise keine geeig-neten Grundflächen gibt nicht auch Grünflächen auf Flachdächern einrichten, wie beispielsweise in Wien Mitte? New York machts gerade vor: siehe: http://www.thehighline.org/

3. Straße Fair-Teilen
In jedem Bezirk mindestens drei Straßen, die nach dem ‚Shared-Space‘ Prinzip gestaltet werden.

4. Ciclovia in Wien
Ringstraße muss autofrei werden, jeden Sonn- und Feiertag, zwischen 7.00 und 16.00 Uhr als ersten Schritt. Offen für Sport und Freizeitaktivitäten, Joggen, Radfahren, Spazierengehen ...
siehe: http://www.youtube.com/watch?v=ELa5CHsUepo

5. Baulücken als Freiräume
Ungenutzte Flächen mitten in der Stadt sind viel zu wertvoll, um sie nicht zu nutzen. Die Stadt muss EigentümerInnen Anreize bieten, diese Oasen zu öffnen. Die Grundbesitzabgabe für Baulücken könnte besipielsweise für die Dauer einer öffentlichen Benutzung deutlich reduziert werden, so dass innerstädtsiche Brachflächen nicht jahrelang einfach als abgesperrte Parkplätze vor sich hin dämmern.

6. Park statt Parkplatz

Pro Kind zumindest die Fläche eines Parkplatzes an Spiel- und Freiflächen.

7. Mehr Freiraum für Jugendliche
Nichtkommerzielle Räume und Gratisnutzung der Sportflächen. Beispielsweise sind bestens ausgerüstete Schulsportplätze über den Sommer zumeist abgesperrt. Wenn man Haftungs- und Beaufsichtigung regelt, wären das zusätzliche ideale Freiräume über ganz Wien verteit

8. Öffnung der Bundesgärten und Kleingärten
Absperrungen der Bundes- und Kleingärten öffnen, denn diese sind öffentliches Gut, da wollen wir alle etwas davon haben. Warum sperrt Schönbrunn im Winter schon um 16:00 Uhr zu. Ein paar Lampen aufstellen und los zum „Night-Jogging“

9. Öffentlichen Raum Fair-Teilen!

Wer Geschäfte mit dem öffentlichen Raum macht, soll der Allgemeinheit etwas zurückgeben. Die Miete für öffentliche Flächen, die so genannte Gebrauchsabgabe*, soll erhöht werden und für Investitionen in den öffentlichen Raum zurückfließen!
*Derzeit: Gebrauchsabgabe pro JAHR:
- für Vorgärten (Aufstellung von Tischen, Sesseln u.a.) von Geschäftslokalen aller Art je m2 Fläche 3,63 Euro
- für gedeckte Vorbauten (Veranden u. dgl.), ortsfeste Verkaufshütten (ausgenommen öffentliche Benzinzapfstellen), Kioske u. dgl. 13,80 Euro je m2 Grundfläche, mindestens aber 45 Euro für die ganze Baulichkeit

10. Gärten für alle!

Neue Flächen für Selbsterntebeete in ganz Wien!
Donnerstag, 6. August 2009

dringender aufruf das verhandlungsverfahren iwp rosenberg - generalplanung zu beeinspruchen

liebe architektinnen und architekten!
lasst euch das nicht gefallen.
am 7.8.09 endet die einspruchsfrist für dieses extrem eigenwillige verfahren. es ist das erste verfahren zur errichtung der neuen pensionisten wohnhäuser, da werden weitere folgen. eine der größten sozialen bauaufgaben in wien der nächsten jahre. sollte dieser stil einreissen, braucht man wirklich keinen einzigen offenen wettbewerb/verhandlungsverfahren mehr zu veranstalten.
ArchitekInnenkammer bitte endlich zur tat schreiten!
stadträtin wehsely, die auftraggeberin (kuratorium wiener pensionisten-wohnhäuser) ists offensichtlich genauso egal wie planungsstadtrat schicker.
da werden dann bald alle pensionisten wohnhäuser gleich aussehen, na toll. hauptsache man bleibt bei den gleichen planern und baufirmen, wo man sich auf so einiges verlassen kann...
Dienstag, 23. Juni 2009

heute aktuell sängerknabenkonzertsaal am augartenspitz

augarten-bauzaun

der heute neu aufgestellte bauzaun wurde in die gestaltung durch die initiative einbezogen.
die prinzipielle frage hier lautet:
hat wirklich ein privater verein (wr. sängerknaben) das recht einen öffentlichen grund (verwaltet durch die burghauptmannschaft und den wirtschaftsminister), der bisher öffentlich zugänglich war und intensiv genutzt wurde (siehe: http://baustopp.at und http://erlustigung.wordpress.com/) zu vereinnahmen, obwohl er an einer strategisch wichtigen stelle für den park direkt an der ubahnstation liegt und ein paar meter weiter die räumlichkeiten der porzellanmanufaktur so gut wie zur disposition stünden?
ganz abgesehen davon, dass es in unmittelbarer nähe ausreichend bauflächen gibt, die dringend impulse in richtung tourismus bräuchten.

ich unterstütze die widerständigen, da es anderswo weitaus bessere standorte für den konzertsaal gäbe! und der augarten eine unwiederbringliche wertvolle denkmalgeschützte innerstädtsiche grünfläche ist.
Mittwoch, 22. Oktober 2008

praterdisko und fehlende genehmigungen

Chaos der Sonderklasse

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am bild zu sehen, die Terrasse bzw. "outdoor lounge", obwohl von Stadt Wien versporchen wurde, dass es keine outdoor aktivitäten der disko geben wird, um lärmbelästigung der anrainerInnen zu vermeiden.

Rund um den Riesenradplatz im Wiener Wurstelprater gibt es weiterhin gravierende Pannen im Management. Für das Projekt der Riesendisko „Prater Dome“ für 3000 BesucherInnen, die heute Abend eröffnet wird, gibt es bisher noch keine Betriebsanlagengenehmigung. Die Augenscheinsverhandlung ist für Montag den 27.10. für 9:00 Uhr angesetzt.
Eben wurde bekannt, dass es durch Bürgermeister Häupl veranlasste Sondergenehmigungen für die Eröffnung der Disko gäbe. „Das von der Wiener Prater Service GmbH und Vizebürgermeisterin Laska verursachte Chaos am Riesenradplatz bedarf nun auch Sondergenehmigungen durch den Wiener Bürgermeister. In der Gewerbeordnung ist ganz klar gesetzlich geregelt, wie jeder Unternehmer vorzugehen hat. Jeder Bürger hat sich daran zu halten, auch und gerade vorbildlich der Bürgermeister Häupl“ kommentiert die pLanungssprecherin der Wiener Grünen die aktuellen Ereignisse kurz vor der Eröffnung der Disko heute abend. „Ich frage mich, warum der Bürgermeister bei diesem Chaos seit Monaten tatenlos zusieht, jetzt auch mitspielt und nicht schon längst die Konsequenzen gezogen hat, “ so Gretner abschließend.
Donnerstag, 2. Oktober 2008

oje, der neue sängerknabenkonzertsaal

CAD4

oje, das projekt wird eindeutig nicht besser durch diesen rutsch,...
  • Nutzungskonflikte können nicht über einen geringfügig veränderten Standort im Grünareal gelöst werden.
  • Die Ergebnisse des Leitbildprozesses müssen jedenfalls abgewartet werden. Im Laufe des Prozesses wurde deutlich, dass die Mehrheit der TeilnehmerInnen die Errichtung der Konzerthalle im Park ablehnen.
  • Bezüglich Architektur sollte unbedingt der
    Wiener Fachbeirat für Gestaltungsfragen mit diesem Projekt
    befasst werden.
  • Es gibt zahlreiche potentielle Alternativstandorte, wie etwa am Stadtentwicklungsareal Nordbahnhof oder Nordwestbahnhof in unmittelbarer Nähe, die dringend kulturelle Inputs brauchen.
    Wieso ist die Stadtregierung nur so passiv und gestaltet nicht mit?
    Offensichtlich ists nun hrn. nettig überlassen diese attraktive stadtecke nachhaltig zu verändern?
    Mittwoch, 10. September 2008

    stadt des kindes_faymann und schieder retteten die stadt des kindes

    Sieht-so-Rettung-aus
    Dienstag, 9. September 2008

    zerstörung der stadt des kindes

    ohne pläne zu präsentieren, ohne über zukünftige besondere nutzungskonzepte, abseits des geförderten wohnbaus, zu informieren, schafft die ARWAG nun vollendete tatsachen.
    die rote stadtregierung behauptet sie hätte damit nichts mehr zu tun. wie viel zu oft in wien, hat man zwar eine ausschreibung fomuliert und dort ziele formuliert, doch kümmert sich nun niemand und zwar absolut niemand um die umsetzung derselben.
    im gegenteil "das ist nun privates eigentum" habe ich heute und gestern mehrmals aus dem stadtratbüro als antwort bekommen.
    ( obwohl natürlich auch eine menge wohnbaufördermittel in das projekt fliessen werden!)

    die wichtigsten ziele der stadt vor dem grundstücksdeal zur erinnerung:

    " dieses verfahren kann also nicht nur eine auf den kaufpreis abzielende veräusserung der immobilie zum ziel haben, sondern eine stimmige weiterentwicklung der baulichen ressourcen, der besonderen räumlichen potentiale der anlage".

    ( die ARWAG zahlt lächerliche 4,7 mio Euro für rund 25.000 m2 wohnnutzfläche, das sind äusserst bescheidene 200Euro/m2 von denen man rund ein viertel noch dazu freifinanziert und in dieser lage sehr teuer verkaufen kann!)

    " der baubestand ist im sinne des substanzerhaltes pfleglich zu behandeln"

    " beim umbau des bestandes ist Univ.Prof.Mag. Dr Schweighofer als konsulenten im sinne des vertreters des bauherrn in gestalterischen und architektoischen fragen heranzuziehen."

    (das ist nicht der fall, niemand weiss was nun geplant ist)

    "gesamtnutzungskonzept: Soziale, ökonomische und ökologische Wirkungen der umnutzung auf das quartier",...

    etc.

    das alles interssiert nun niemanden mehr in der SP-Stadtregierung.
    Faymann hat diesen prozess begonnen, ludwig zieht ihn nun durch- wieso beweisen die beiden sozialdemokraten nicht, wie sozial sie wirklich sind? sie haben jegliches gefühl dafür verloren.

    ps. wie kann es überhaupt sein, dass die ausschreibebedingungen nach dem zuschlag so verändert werden, der vertrag auch den abbruch zulässt, obwohl andere bieter vielleicht durchaus ein realistisches konzept gehabt hätten. die ARWAG hat hier ein tolles geschenk bekommen - angesichts des sophiensäle-projektes (auch in besitz der arwag) ist das schlimmste zu befürchten.

    (DSC_01422008-09-08_11-02-06
    Freitag, 29. August 2008

    stadt des kindes demo

    DSCN8017

    es ist entsetzlich! wie so ideenlos, unsensibel, und brutal die stadt des kindes zerstört wird - was hätte man aus diesem vorzeigeprojekt alles machen können; eine weiterentwicklung der idee und adaption auf heutige bedürfnisse von sozial schwachen wäre möglich gewesen.
    eine stadt des kindes 2010.
    von den einstigen stolzen errichtern, der wiener spö, ist nichts mehr übrig.
    von övp, fpö in dieser hinsicht sowieso nichts zu erwarten.
    was bleibt sind bagger und billiger baugrund in bester grünlage für einen nahestehenden bauträger.

    bitte das alles bis zum 28.september nicht zu vergessen!


    STOPP ABBRUCH - STADT DES KINDES
    Erhalt der Anlage zugunsten neuer Wohnprojekte und eines Jugendzentrums

    Freitag, 29. August, 14.30 Uhr
    Mühlbergstraße 7, 1140 Wien

    Treffpunkt 14.15 Uhr
    Hofjägerstraße, vis-a-vis Nr. 7
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    aflabner - 15. Nov, 22:37

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