stadt_planung

Montag, 4. Oktober 2010

Wientalradweg GrünRotes Projekt

1285226971384
ideen - und umsetzungskompetenz der grünen. gute zusammenarbeit mit spö bei diesem projekt. vor allem der junge gemeinderat wutzlhofer und die mitarbeiter der magistratsdiensstellen waren tolle und engagierte partner. am wochenende hab ich schon viele leute im wiental gesehen, was wirklich freude macht!
http://derstandard.at/1285199764530/Rad-in-Wien-Radfahren-und-Parken-am-Wienfluss
Donnerstag, 23. September 2010

nachlese zu was kommt, wenn grün kommt. stadtplanung.

1285199317509

http://derstandard.at/1285042502678/Wie-schmal-hier-die-Buergersteige-sind

und video nachsehen:
http://wien.gruene.at/wenn-gruen-kommt

für alle die nicht mehr bei der tür hereingekommen sind,....
Montag, 6. September 2010

Bauen und Wohnen anders:

Unterstützung für Baugruppen, wie etwa kleinere Bauparzellen, adaptierte Förderungen und Informationen sind für Wien schon lange nötig. Das passte nicht so recht ins rote " wir sorgen für euch, müssts euch nicht kümmern " - Konzept. Doch dicke Bretter muss man eben länger bohren und die Initiative "Gemeinsam Bauen Wohnen" leistet hier wertvollste Pionierarbeit. Tipp!

heisserherbstankuendigung

Gemeinsam Bauen Wohnen

Die Initiative für Gemeinschaftliches Bauen und Wohnen will eine Plattform schaffen, die alle diejenigen zusammenführt, die das Thema des gemeinschaftlichen Bauens und Wohnens weiter voranbringen bringen wollen. Sie richtet sich dabei sowohl an Profis wie ArchitektInnen, Bauträger und PolitikerInnen als auch an Private, die das Bauen und Wohnen in Gemeinschaft für sich in Betracht ziehen. Ziel ist es, die Entstehungsbedingungen für gemeinschaftliche Wohnformen zu verbessern und die Umsetzung konkreter Projekte zu unterstützen. Dazu bedarf es insbesondere politischer Entscheidungen und des Engagements durch die öffentliche Hand.

http://gemeinsam-bauen-wohnen.org/infoabend/aktuell/
Mittwoch, 9. Juni 2010

JUBEL!!! Hohe Warte Naturarena bleibt wie sie ist!!!

Hohe Warte Naturarena gerettet
Grüne :Große Freude über unseren Erfolg

In der Sitzung des heutigen Planungsausschusses wurde mittels Abänderungsantrag der Flächenwidmungsplan zur Hohen Warte verkleinert. Somit behält der alte Plan Gültigkeit und die Naturarena bleibt wie sie ist. „Mit großer Freude habe ich diesem Antrag zugestimmt, die SPÖ ist in letzter Minute doch noch zur Vernunft gekommen. Offensichtlich hat die SPÖ eingesehen, dass die geplante Begünstigung der Nationalbank Tochter HW Hohe Warte Projektentwicklungsgmbh die Natrarena zerstört hätte und eindeutig zu Lasten der Allgemeinheit ausgefallen wäre. Die ÖVP blieb aus nicht nachvollziehbaren Gründen bei ihrer Befürwortung des Bauprojektes. Ich möchte allen UnterstützerInnen in dieser Angelegenheit, den AnrainerInnen, NutzerInnen der Sportanlage, der Berichterstattung, sowie der mehr als 1000 Unterstützer auf facebook danken, dass sie sich für den Erhalt des Sport- und Erholungsgebietes eingesetzt haben“, so Gretner abschließend.
...PS: ist aus Zeitgründen OTS- Entwurf
Dienstag, 1. Juni 2010

Hohe Warte droht Verbauung

Die SPÖ/ÖVP Baulobby hat wieder einmal vor, Grün- und Sportflächen zu ihren Gunsten und zu Lasten der Allgemeinheit zu opfern.
Das Sportamt hat die Flächen an eine Nationalbanktochter unter der Auflage der Sanierung der Tribünen etc verpachtet. Diese Hohe Warte ErrichtunggesmbH hat sich aber an keinen der Punkte im Vertrag gehalten - und soll jetzt noch mit einer Baulandwidmung belohnt werden.
wenn der Flächenwidmungsplan Ende Juni so beschlossen wird, könnte das so aussehen.Hohe_Warte_Visual_Red
Ebensolche Geschenke gibt es auf dem Areal der ehemaligen Präsidentenvilla zugunsten einer Privatstiftung. Solange die anderen Parteien ihre ihnen zugehenden Spenden nicht offenlegen, wird es solche eigenartigen Bevorzugungen geben, fürchte ich. Das muss ein Ende haben!

es gibt auch eine facebookgruppe. wir freuen uns über unterstützung!:
http://www.facebook.com/group.php?gid=126788294009317
Freitag, 28. Mai 2010

Stephansplatz doch ohne Konrad-Denkmal?

siehe am 23.5. und heute in der presse
Stiftungszweck des vom Verein "Rettet den Stephansdom" gesammelten Geldes, traditionell vor allem von Kleinspendern, ist die reine Erhaltung des Domes und nicht die Finanzierung von Neubauten!
Ich bleibe dabei: Wenn es eine Veränderung am Stephansplatz geben soll, dann muss es eine Verbesserung sein. Ausserdem nicht finanziert aus Geldern, die für den Dom gedacht sind. Wenn öffentliche Gelder im Spiel sind - beispielsweise weil man den Platz verbessern will- dann muss man sich auch an das Vergabegesetz halten und sollte die beste Lösung über einen Wettbewerb suchen.
bild
Donnerstag, 6. Mai 2010

Rinderhalle freigeben und beleben

rinderhalle_hauptbogen
Seit den 90er Jahren werden etwaige Neunutzungen der Rinderhalle in Erdberg geprüft. Das 114 Meter breite, 175 Meter lange und 18 Meter hohe Gebäude wurde im Jahr 2000 um 9,2 Millionen Euro saniert und steht seitdem die meiste Zeit leer. Das geht aus dem aktuellen Kontrollamtsbericht hervor. Die Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft WSE vergab in den letzten 10
Jahren etliche Planungsaufträge zur Ideenfindung für eine
Nachnutzung ohne das irgendetwas passiert ist. Das Kontrollamt rügt nun, dass die WSE ehestmöglich die von der Stadt Wien festgelegten Vorgaben umsetzen muss, um eine wirtschaftliche, langfristige und nachhaltige Nutzung zur Belebung
des Stadtteils voranzutreiben.
Warum nicht Künstlern, Kreativen Start Ups den Raum zur Verfügung stellen, wie das etwa Leipzig macht mit den sogenannten Wächterhäusern ?
Dienstag, 20. April 2010

Fragwürdige Bauverhandlung Stephansplatz

Warum die Wiener Bauordnung für Häupl-Konrad Projekt wieder einmal überstrapaziert wird,....
bild
copyright raumtakt

Am Montag 19.4.2010 fand die Bauverhandlung für das umstrittene Bauprojekt am Stephansplatz statt. Das Projekt sorgte Ende letzten Jahres für heftige Kritik, da es eine gravierende Änderung auf Österreichs Hauptplatz bedeutet.(siehe stadt_wien) Nachdem die Öffentlichkeit davon erfuhr, zog die Erzdiözese zürück und seitens des Projektbetreibers Raiffeisen-Generaldirektor Konrad hieß es das Projekt liege auf Eis.
Gestern wurde, unglaublich aber wahr, um Baubewilligung auf Widerruf angesucht mittels des §71 der Wiener Bauordnung, Diesen Trick kenne ich schon vom Riesenradplatz. Dort wo es politische Rückendeckung für ein heikles Porjekt gibt und die Flächenwidmung nicht passt, bewilligt die Behörde auf Widerruf. Damit spart man sich politische Diskussionen um den §69 im Bezirksbauausschuss und wenn die AnrainerInnen nicht aufpassen, erfährt auch niemand davon.Obwohl es sich um für die Ewigkeit betonierte Bauwerke handelt, mit 2 Untergeschossen, das die Dombauhütte, Foyers und Präsentationsbereiche, Nebenräume sowie Stiegen und das riesige 5m Hohen Lifthaus enthält. unseriös und anfechtbar, Ungleichbehandlung par excellence.
Wie praktisch, dass Häupl und Konrad im Vorstand des Vereins "Rettet den Stephansdom" sitzen. Unmöglich, dass sich die Herren der Diskussion verweigern, denn sie bearbeiten ja nicht ihren privaten Vorgarten...ein Sittenbild der Wiener/Österreichischen politischen Landschaft....
Freitag, 16. April 2010

Wiental Highway neu

wientalhighway1
wientalhighway2
die verlängerung von hütteldorf bis kennedybrücke wird nun gebaut. 4m breit und glatter asphalt, inkl. "böschungs- und ritzengrün".
soll sogar noch heuer im herbst benutzbar werden!
wir werden uns aber weiterhin dafür einsetzen, dass es auch stadteinwärts zu verbesserungen kommt...
hier der film zum heutigen spatenstich
Donnerstag, 11. März 2010

Weltkulturerbe oder Grätzelkultur? Stopp der Abrissbirne im Karmeliterviertel.

Ich will keinen Glassturz über die Stadt stellen, Altes und Neues muss Platz haben. Es gilt Ensembles zu bewahren. Ich will die speziellen Charaktere der Wiener Grätzel, die Identität schaffen und das Stadtbild in der von uns allen geschätzten Vielfalt erhalten.
Es geht hier nicht um Geschmack, sondern um Sensibilität gebauter Qualität gegenüber und einer klaren Haltung, die ich bei unserer Stadtregierung auch in dieser Frage sehr vermisse.
Die WienerInnen können uns ab sofort Fälle von bedrohten wertvollen Häusern (vor allem in Schutzzonen!) melden. Mail an schutzzone@gruene.at, Betreff: Rettet die Wiener Grätzel

1020_Karmelitergasse_3_2010_09_02-1-2-
Foto: Initiative Denkmalschutz

Die Grünen Wien fordern:

Klare Haltung der zuständigen Stadträte Schicker und Ludwig und der ihnen unterstellten Abteilungen zum Schutz des Karmeliterviertels.

Klarer Auftrag an die drei Magistratsabteilungen und koordiniertes Vorgehen der Behörden

Rechtzeitige Erteilung von Bauaufträgen durch die MA 37 in Schutzzonen damit die Eigentümer ihre Häuser nicht gezielt verfallen lassen.

Stopp der Aufzonung, das heißt Stopp der Ermöglichung höherer Bauten durch Anhebung der Bauklassen bei Umwidmung in Schutzzonen.

Überprüfung der technischen und wirtschaftlichen Abbruchreife in Schutzzonen unabhängig der Fachgutachten durch die MA 37 vor Ort.

Strafzahlungen in angemessener Höhe für mutwillige Zerstörung, bzw. „versehentlichen“ Abbruch in Schutzzonen.

Zusammenarbeit der Magistratsabteilungen mit dem Wiener Altstadterhaltungsfonds

siehe auch: hier
banner_145

Aktuelle Beiträge

DI
Augarten – Beschreibung: Der Augarten ist ein...
Rescheneder (Gast) - 25. Feb, 16:03
Am schönsten oder...
So wie Vassilakou eine 180° Wendung zugunsten der...
http://www.baustopp.at (Gast) - 4. Aug, 16:29
Alle Informationen unter: http://www.baustopp .at
Alle Informationen unter: http://www.baustopp .at
http://www.baustopp.at (Gast) - 4. Aug, 16:26
Sehr interessante Initiative....
Sehr interessante Initiative. Hab die Projekte in Wien...
Hannes (Gast) - 20. Feb, 13:31
absolut richtig. man...
absolut richtig. man kann eigentlich mit allen immobilien...
girico - 16. Jan, 17:14

Suche

 

User Status

Du bist nicht angemeldet.

stadt_planung
stadt_politik
stadt_sab
stadt_spaziertipps
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren